Ohne Schnick & Schnack | Halloween – in diesem Jahr etwas anders 
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Halloween – in diesem Jahr etwas anders 

Diese amerikanische Tradition hat schon so Einzug bei uns gehalten, dass ich sie auch angenommen habe. Aber ich muss sagen, eher für mein Kind als für mich. Sechs Jahre Düsseldorf mit Helau und Verkleiden hat mich als Norddeutsche auch geprägt. Es ist so gar nicht meins und ich flüchte immer gern vor solchen Veranstaltungen.

Halloween – kann man machen, muss man aber nicht…

Halloween ist aber noch ein bisschen anders. Denn es geht nicht nur ums gruselige Verkleiden, sondern auch um Dekoration und für mich, dass ich etwas mit meinem Kind zusammentue. Er ist nicht der große Bastler und Maler, aber ab und zu kann ich ihn motivieren, etwas mit mir zu machen. Und ich bin froh, dass wir das auch in diesem Jahr geschafft haben. Mit einem besonderen Novum: Einem Türkranz. Bis jetzt hatte ich mir keinen hingehängt und werde dieser Tradition auch nicht weiter frönen. Nur an Halloween gestatte ich eine Ausnahme.

Denn wir haben uns ein kleines Gruselmonster gebastelt, dass nun gleich einmal jedem unserer Besucher die Zähne zeigt.

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Gruselmonster für Halloween

Ich hatte schon eine ganze Weile gegoogelt und auf Pinterest gesucht, was wir machen können. Und irgendwann bin ich über das Bild von dem Monster gestolpert. Mein kleiner Großer fand das Motiv auch toll. Also habe ich uns schnell alle Sachen besorgt und als wir zu meiner Familie gefahren sind, habe ich die Bastelsachen mitgenommen. Denn inzwischen daddeln die Kinder viel lieber auf den Tablets herum, als sich draußen zu beschäftigen. Und wenn schlechtes Wetter ist, ist es noch schwieriger, sie für etwas zu motivieren. Gesagt, getan. Es war schwierig. Und mein Kind hat mir noch ordentlich geholfen. Der zweite im Bunde hat sich etwas geweigert und ich glaube, das Gruselmonster ist immer noch nicht fertig. Wir haben aber alles gegeben und mussten dann zu Hause nur noch die Feinarbeiten wie die Augen und Zähne machen.

Halloween – ein Grund, sich mit Freunden zu treffen

Vor zwei Jahren haben wir richtig schön bei uns gefeiert. Das ganze Wohnzimmer war geschmückt, wir haben richtig gruslige Sachen zum Essen hingestellt und zwischenzeitlich hatten wir bestimmt zwölf Nachbarn im hier, die ein Gläschen mit uns getrunken haben, während die Kinder das Haus unsicher gemacht haben.

Jetzt warten wir gespannt auf den 31. Oktober, denn wir wissen – aufgrund der aktuellen Corona-Lage, nicht wirklich, ob die Kinder abends durch die Straßen und an jedem Haus klingeln können. Ich kann mir vorstellen, dass viele sonst sehr offenen Leute dann doch genervt reagieren. Und ehrlich, ich weiß auch nicht, wie wir das machen. Ob wir nur zu Hause ein bisschen feiern oder doch durch die Straße ziehen.

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