Ohne Schnick & Schnack | Laufzeit – meine Zeit
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Laufzeit – meine Zeit

Manchmal sitze ich tagelang mehr am Schreibtisch, als dass ich mich bewege, so viel ist zu tun. Davon bekomme ich mal Rückenschmerzen, mal Kopfschmerzen.  Und manchmal bin ich so kaputt, dass ich mich nur noch auf die Couch schleppen kann und schlafen möchte.

Work-Life-Balance – Aber wie?

Natürlich hilft mir an solchen Tagen meine Familie: mein Sohn, der mich anlacht, mein Mann, der mir ein Glas Wein an die Badewanne bringt und meine Hündin, die mich bedingungslos liebt, auch wenn sie an einem Tag mal etwas weniger an die frische Luft kommt.

Inzwischen habe ich Mittel und Wege gefunden, die mir wieder auf die Beine helfen und dafür sorgen, dass ich wieder klar im Kopf werde. Und nein, es ist nicht das Glas Wein.

Der frühe Vogel kann mich mal… nicht ärgern

Mir hilft es, zu laufen. Okay, ich gebe zu, ich bin nicht eine von den abendlichen Joggerinnen. Dazu bin ich viel zu ko und dann ist da noch die unaufgeräumte Küche und die volle Waschmaschine. Also habe ich das Laufen auf den Morgen verlegt. Und ich genieße es. Am liebsten gehe ich am Wochenende morgens joggen, denn die ganze Stadt scheint auch zwischen 8 und 9 Uhr immer noch zu schlafen. Ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner Hündin allein unterwegs bin. Ich muss an den Straßen, die keinen Fußgängerweg haben, nicht so arg auf sie aufpassen, weil kein Auto unterwegs ist. Und wir können beide in unserer Geschwindigkeit traben. Mal läuft sie hinter mir, mal gibt sie Gas und überholt mich. Mir ist es ganz egal, denn sie bleibt relativ dicht bei mir und läuft nicht weg. An der Leine laufen? Das mögen wir beide nicht.

Sonnenaufgang

Und jetzt Anfang September ist es optimal. Morgens zwischen halb sieben und halb acht. Da liegt der Nebel über den Feldern und die Sonne kämpft sich mit ihren Strahlen auf die Erde. Und es ist so beeindruckend, das Naturschauspiel zu beobachten.

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