Ohne Schnick & Schnack | 11.1. – Tag des deutschen Apfels
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11.1. – Tag des deutschen Apfels

Heute, am 11.1.19, findet zum 10. Mal der Tag des deutschen Apfels statt. Wow, schon zehn Jahre gibt es diesen Aktionstag, initiiert durch die deutschen Apfelerzeuger.

Zehn Jahre… Tag des deutschen Apfels

Damals vor zehn Jahren habe ich für die Bundesvereinigung gearbeitet und gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen wie Elbe-Obst, Obst vom Bodensee und VEOS habe wir diesen Aktionstag ins Laufen gebracht. Damals informierten wir die Medien darüber, dass der Apfelverbrauch seit Jahren sinkt. Trotzdem bleibt das Kernobst immer noch die Lieblingsfrucht der Deutschen und das sollte auch so bleiben. Wir haben Verteilaktionen an Bahnhöfen und auf großen, bekannten Plätzen wie vor dem Brandenburger Tor organisiert. TV, Radio, Zeitungen und die Online-Medien berichten heute darüber. 

Auch die Lebensmittelketten greifen den Tag des deutschen Apfels auf

Inzwischen gibt es auch viele Lebensmittelketten, die den Aktionsplan aufgreifen, um ihren Kunden besondere Angebot zu machen. Erstmalig in diesem Jahr greift sogar Aldi das Thema auf. Im TV- und Radiospot wird der Aktionstag genannt, um das besondere Apfelangebot zu bewerben. Auch Netto Markendiscount wirbt in seinem wöchentlichen Anzeigenblatt für den Tag des deutschen Apfels. Sowohl für die Apfelerzeuger als auch für mich ist dies ein besonderer Erfolg.

Von Elstar und Co. – 101 Apfelsorten

Es gibt viele Apfelsorten und so kann jeder etwas für seinen Geschmack finden. Elstar ist immer noch der am meist verkaufte und damit gegessene Apfel. Aber auch neue Sorten wie Kanzi® und Rubens® mag ich super gern. Na gut, Elstar ist eine Elternsorte von Rubens® – das erklärt es schon. Ich mag auch Wellant, wir haben inzwischen auch diese Sorte als Baum im Garten, können aber noch keine Ernte vorweisen. 

Ach, was, ich liebe sie (fast) alle. Sowohl pur, obwohl ich auf viele Sorten allergisch darauf reagiere, als auch in Rezepten. Und man kann so viel mit diesen süßen Früchtchen machen. 

Bratäpfel, Kuchen, Desserts… was man nicht alles mit den Dingern machen kann

Ich erinnere mich noch daran, als ich klein war. Ich verbrachte viel Zeit bei meinen Großeltern auf dem Land. Es wurde mit Holz und Kohlen geheizt. Und dementsprechend gab es im Wohnzimmer einen großen Kachelofen. Morgens durften wir im Winter dort einen Apfel hineinlegen. Und dann lernten wir Geduld. Viele Stunden später durften wir ihn dann herausholen und essen… unseren Bratapfel. Das war so lecker, ein Apfel aus dem Ofen ohne Schnickschnack.

Mein Kind ist bisher noch nicht in den Genuss bekommen, was mich auf eine Idee für das Wochenende bringt. 

Und ich liebe Apfelkuchen, nicht diese mit viel Schnickschnack wie die dänische Apfeltorte. Nein, ein klassischer Apfelkuchen mit richtig vielen Scheiben belegt. Hmh, vielleicht klappt das auch noch am Wochenende. 

Ist Apfelliebe vererbbar?

Ich glaube, ja. Denn mein Kind liebt auch Äpfel. Einfach nur pur hereinbeißen, seitdem er Zähnchen hat. Inzwischen ist er etwas fauler geworden und liebt es, seine Eltern herumzukommandieren. Jetzt mag er sie am liebsten in kleinen Apfelspalten, mundgerecht vorbereitet. Und gern auch nach dem Abendessen, wenn er noch etwas Zeit heraushandeln möchte, bevor er ins Bett muss. Aber bei frischen Äpfeln bzw. Obst werde ich schwach. Wenn er schon danach verlangt… darf er auch mal ein paar Minuten später ins Bett. 

Wir wünschen Euch einen tollen Tag des deutschen Apfels an diesem Freitag und damit gleich auch ein schönes Wochenende. Lasst es uns genießen in vollen Zügen.

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