Ohne Schnick & Schnack | Visualisieren meiner Ziele
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Visualisieren meiner Ziele

Wir setzen uns Vorsätze für neue Jahr. Meistens irgendwo mal zwischendurch meinen wir schnell, dass im nächsten Jahr alles anders wird. Wir sind unzufrieden mit unserer Figur und wollen abnehmen. Wollen mehr Sport machen, gesünder essen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken. Und dann schaffen wir es auch eine Woche, vielleicht auch einen Monat dranzubleiben. Aber dann siegt doch der Schweinehund.

Bildhafte Darstellung der Ziele

Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einer – inzwischen Freundin – Coachin. Sie gab mir den Tipp, meine Ziele zu visualisieren. Mit Visualisieren meine ich die bildhafte Umsetzung der zu erreichenden Ziele. Der Großteil unserer Gedanken spielt sich in Bildern ab. Und je öfter so das Bild in unseren Gedanken auftaucht, desto mehr Kraft kann es entwickeln.

Und ob man nun selbst zeichnet, schreibt, malt oder vielleicht auch eine Collage macht, bleibt nun jedem selbst überlassen. Ich bin nicht so ganz künstlerisch veranlagt und für Collagen habe ich keine Lust, zu viel Aufwand, Material zu sammeln, um zu finden, auszuschneiden und aufzukleben.

Wie visualisiere ich?

Das hat mir oft geholfen in meinem Job als Selbständige. Und inzwischen wende ich diese Idee auch in meinem Privatleben an. So setze ich mich jedes Jahr – meistens an Silvester, wenn wir allein feiern – mit meinem Mann zusammen und jeder „visualisiert“ für sich. Das heißt, wir suchen uns die Buntstifte des Kindes zusammen und ein weißes Blatt Papier. Ein Glas Wein kann vielleicht auch helfen, etwas lockerer zu werden, um zu zeichnen. Schließlich bin ich nicht Dali oder Monet und ein Hund sieht bei mir aus wie ne Ente – nur mal so als Beispiel.

Und dann geht es los

Jeder für sich überlegt, was er alles im nächsten Jahr machen oder haben möchte. Und dann versuchen wir es aufs Papier zu bekommen. Irgendwie… Und ich muss zugeben, dass es nicht immer schön oder künstlerisch wertvoll ist. Und dann sorgen wir dafür, dass wir oft – wenn möglich wöchentlich – einen Blick auf unsere „hübschen gemalten“ Ziele werfen. Und so machen wir – mein Mann und ich – täglich einen Schritt in Richtung Ziel. Eine kleine, nicht aufwendige, aber effiziente Maßnahme. Oder?

Ziel nicht aus den Augen verlieren

Das Papier hängen wir dann sichtbar hin, so dass wir vielleicht nicht täglich, aber des Öfteren das Bild wahrlich vor Augen haben. Denn wenn man so in seinem Alltag und dem Job gefangen ist, so wie ich meistens, kann man das Ziel auch sehr leicht aus den Augen verlieren. Denn ist vor allem für mich super wichtig, meine Ziele immer sichtbar zu haben, damit ich dabeibleibe. Das gilt vor allem für die privaten Ziele, die mit einer besonderen Leidenschaft verbinden sind.

 

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