Ohne Schnick & Schnack | Gute Vorsätze für das neue Jahr – Teil 1
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Gute Vorsätze für das neue Jahr – Teil 1

Meine Güte, schon wieder ein neues Jahr. Und wie das so ist, wir haben wieder viele Vorsätze gefasst. Ich zu meiner Person muss sagen, dass ich weniger arbeiten will, weil ich mehr Freizeit für mich und meine Familie haben möchte.

Aber warum macht man Vorsätze für das neue Jahr?

Positive Wendung für das Leben

Wieder einmal habe ich festgestellt oder – besser gesagt – wurde mir vor Augen geführt, dass Zeit das einzige wertvolle Gut ist, dass wir während unseres Lebens auf der Erde haben. Nur durch Zusammensein mit der Familie und Freunden sowie dem ErLeben sammeln wir Eindrücke, speichern Emotionen ab, die wir in anderen Augenblicken abrufen können und uns zunutze sein machen können. Das ist die eine Seite der Medaille.

Burn-out oder Entschleunigung

Aber auch die Kehrseite ist wichtig. Denn das viele Arbeiten bringt mich dazu, dass ich nicht abschalten kann. Ich schlafe schlecht und ich nicht durch. Ich wache nachts auf und kann nicht wieder einschlafen. Morgens bin ich wie gerädert und würde lieber im Bett bleiben, als aufzustehen und zur Arbeit müssen. Ich vergesse Sachen, liefere keine perfekte Arbeit. Damit stresse ich wortwörtlich meine Familie und mich. Und das wiederum spiegelt sich dann auch in meinem Aussehen wieder. Runterhängende Haare, schlechte Haut im Gesicht und trockene Haut an den Beinen, die so stark jucken, dass ich sie mir am liebsten runterkratzen würde.

Guter Vorsatz für das neue Jahr

Also, eins meiner Ziele ist, weniger zu arbeiten. Aber wie setze ich das praktisch um. Mit einer Freundin, die ebenfalls selbständig ist, habe ich beschlossen, wir schalten unseren Rechner erst um 10 Uhr morgens an, um Mails zu checken und den Stoff abzuarbeiten. Hört sich gar nicht zu schwierig an, wird es aber für mich sein, denn heute mit den Smartphones kann ich ja auch nachts im Bett meine Mails checken.

Die Herausforderung für den neuen Vorsatz

Wie kriege ich es nun hin, dass ich die Zeit morgens nutze und erst um 10 Uhr anfange zu arbeiten? Der erste Schritt war es, dass ich die Mail Accounts von meinem Handy lösche. Somit wird das Iphone wieder mehr zu einem Telefon und nicht zu meinem zweiten Büro.

Und ich sage mir jetzt immer, wenn ich in die alte Gewohnheit zurückfalle und meine Mails auf dem Handy checken will, dass ich nicht so wichtig bin und Leben rette. Denn nur dann macht es vielleicht, aber auch nur vielleicht Sinn, Mails auf dem Iphone zu haben. Nächste Argumentation: Klassische Agenturen erreichst Du auch nicht morgens um 8 Uhr. Nun ja, das war einer der Herausstellungspunkte gegenüber den Großen. Aber ich bin jetzt zehn Jahre selbständig und habe mir einen festen Kundenstamm aufgebaut.

Ich halte Euch auf dem Laufenden, wie es mit der Umsetzung funktioniert.

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